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Warum hat der Lautsprecher im Geschäft den USB-Stick vom Verkäufer gelesen, bleibt zu Hause mit meinem Stick aber stumm?

Am Computer sind alle Lieder auf dem USB-Stick da, doch die Anlage zeigt einen Fehler oder schweigt. So lösen Sie das Problem, indem Sie den Stick von NTFS auf FAT32 umformatieren.

Viele ärgern sich direkt nach dem Kauf einer neuen Anlage oder Trolley-Box über genau dieses Rätsel: Im Laden an der Theke hat der Verkäufer seinen USB-Stick eingesteckt, und sofort lief die Musik. Zu Hause packen Sie das Gerät aus, nehmen Ihren guten Marken-Stick aus der Schublade, kopieren einen Ordner voller MP3-Lieder darauf und stecken ihn ein – doch der Lautsprecher gibt keinen Ton von sich oder blinkt kurz mit einer Fehlermeldung im kleinen Display. Stecken Sie den Stick zurück in den Computer, lässt sich jedes Lied abspielen; Sie probieren einen zweiten neuen Stick aus, und wieder bleibt die Box stumm, sodass man schon an einen Defekt glaubt.

Ein Nutzer hat damit einmal einen halben Nachmittag verbracht: Lieder von einer funktionierenden Speicherkarte des Nachbarn auf den eigenen USB-Stick kopiert – kein Ton; die Lieder vom eigenen Stick auf die Karte des Nachbarn kopiert – läuft sofort. Erst der Blick in die Laufwerkseigenschaften am Computer brachte die Lösung: Die funktionierende Karte war mit `FAT32` formatiert, der eigene Büro-Stick dagegen mit `NTFS` (oder `exFAT`). Ein Computer liest jedes dieser Formate problemlos, aber die einfachen Decoder-Chips in den meisten Verstärkern und Party-Boxen verstehen nur das klassische `FAT32`. Bei `NTFS` stellen sie sich komplett blind.

Die Lösung dauert am PC nur eine Minute: Sichern Sie zuerst alle wichtigen Dateien vom USB-Stick auf dem Desktop, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Stick-Symbol, wählen Sie „Formatieren“, stellen Sie unter Dateisystem `FAT32` ein und starten Sie den Vorgang. Kopieren Sie danach zwei normale MP3-Lieder auf den frisch formatierten Stick, stecken Sie ihn in die Anlage, und schon läuft die Musik. Sobald Sie wissen, dass die USB-Buchse funktioniert, können Sie dort auch den Raywav Stick einstecken, um Online-Playlists und Radiosender direkt übers Handy zu starten – und den `FAT32`-Stick heben Sie sich als Reserve in der Schublade auf, falls mal das Internet ausfällt.

Schnellstart Raywav Stick: in den USB-Anschluss stecken, das Geräte-WLAN nutzen und das Heimnetz eintragen, QR-Code scannen, dann abspielen.
Schnellstart: einstecken, WLAN, scannen, abspielen.